Loading animation load #3
Ansprechpartner
Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Tel. +49 6150 133 121
Julia Felling
Content-Koordination & Publikationen
Tel. +49 6150 133 128
Text und Bild(er)
Text und Bild(er) dieser Meldung gemeinsam als ZIP
aktion_dl icon
Text
Text als PDF
aktion_dl icon
 
Meldung weiterleiten
Bilder
Der vollautonome Transportroboter trägt dazu bei_ die Arbeitssicherheit im Werk Vrchlab_ kontinuierlich weiter zu steigern und Arbeitsrisiken zu minimieren_ Er erkennt Menschen_ die seinen Weg kreuzen ebenso wie andere Fahrzeuge oder feststehende Hindernisse_
Der vollautonome Transportroboter trägt dazu bei, die Arbeitssicherheit im Werk Vrchlabí kontinuierlich weiter zu steigern und Arbeitsrisiken zu minimieren. Er erkennt Menschen, die seinen Weg kreuzen ebenso wie andere Fahrzeuge oder feststehende Hindernisse.
  aktion_dl icon Bild: Pressekorb
Der kompakte Roboter kann bis zu 130 Kilogramm Fracht transportieren_ Zum Erlernen der Route muss er lediglich einmal geführt zwischen den Stationen hin- und  herfahren _ Veränderungen in der Umgebung erkennt er autonom_
Der kompakte Roboter kann bis zu 130 Kilogramm Fracht transportieren. Zum Erlernen der Route muss er lediglich einmal geführt zwischen den Stationen hin- und herfahren – Veränderungen in der Umgebung erkennt er autonom.
  aktion_dl icon Bild: Pressekorb
Ausgeklügelte_ hochmoderne Technik ermöglicht es_dem Roboter_ sich zu orientieren_ Mithilfe von Sensoren und Laserscannern erkennt er Fahrzeuge und feststehende Hindernisse ebenso wie Personen_ die seinen Weg kreuzen_ Das Steuerungssystem ermittelt die Annäherungsgeschwindigkeit und erkennt_ ob eine Kollision droht_ In diesem Fall hält der Roboter selbstständig an oder umfährt das Hindernis_
Ausgeklügelte, hochmoderne Technik ermöglicht es dem Roboter, sich zu orientieren: Mithilfe von Sensoren und Laserscannern erkennt er Fahrzeuge und feststehende Hindernisse ebenso wie Personen, die seinen Weg kreuzen. Das Steuerungssystem ermittelt die Annäherungsgeschwindigkeit und erkennt, ob eine Kollision droht. In diesem Fall hält der Roboter selbstständig an oder umfährt das Hindernis.
  aktion_dl icon Bild: Pressekorb

ŠKODA AUTO setzt im Werk Vrchlabí vollautonomen Transportroboter ein

11. Juni 2018
› Vollautonomes Transportsystem befördert Teile zwischen mechanischem Messzentrum und Bearbeitungsmaschinen
› Eine geführte Tour genügt, damit der Roboter Route und Umfeld erfasst
› Digitalisierung und Industrie 4.0 sind Eckpfeiler der Strategie 2025 von ŠKODA AUTO

Mladá Boleslav – ŠKODA AUTO treibt die Digitalisierung seiner Fertigung als zentralen Eckpfeiler seiner Strategie 2025 konsequent voran. Im Komponentenwerk Vrchlabí setzt der tschechische Automobilhersteller ab sofort einen vollautonomen, selbstlernenden Transportroboter ein. Dieser ist in der Lage, auf seinem Weg durch das Werk Hindernisse zu erkennen und in Echtzeit weitere Informationen aus der Umgebung in seine Streckenplanung einzubeziehen. Wenn nötig ändert er seine Route, um jederzeit schnellstmöglich ans Ziel zu gelangen. Auf diese Weise trägt er dazu bei, die Arbeitssicherheit sowie die Effizienz der Transportabläufe im Werk weiter zu steigern.

„Der erste vollautonome Roboter bei ŠKODA AUTO kommt ganz bewusst im Werk Vrchlabí zum Einsatz. Damit unterstreichen wir einmal mehr die zentrale Bedeutung dieses Werks als topmoderner Hightech-Standort“, sagt ŠKODA AUTO Vorstand für Produktion und Logistik, Michael Oeljeklaus. „Mit dem neuen Transportsystem setzen wir die Einführung technologischer Innovationen in unseren Werken im Sinne der Industrie 4.0 konsequent fort“, so Oeljeklaus weiter.

Der Transportroboter transportiert bis zu 130 Kilogramm Fracht auf einmal und wählt die richtigen Wege voll autonom. Anders als herkömmliche fahrerlose Transportsysteme benötigt er keine Spurführung durch Induktionsschleifen, Magnetstreifen oder Reflektoren. Zum Erlernen der Route wird das Fahrzeug per Tablet oder Joystick lediglich einmal die Strecke zwischen den Stationen entlanggeführt. Dabei erfasst es Umgebung sowie Veränderungen in seinem Umfeld eigenständig und ändert bei Bedarf seine Route.

Ausgeklügelte, hochmoderne Technik ermöglicht es dem Roboter, sich zu orientieren: Mithilfe von Sensoren und Laserscannern erkennt er Fahrzeuge und feststehende Hindernisse ebenso wie Personen, die seinen Weg kreuzen. Das Steuerungssystem ermittelt die Annäherungsgeschwindigkeit und erkennt, ob eine Kollision droht. In diesem Fall hält der Roboter selbstständig an oder umfährt das Hindernis. Im Gegensatz zu anderen Systemen, die bei ŠKODA AUTO zum Einsatz kommen, passt er seine Route auf Grundlage der Informationen aus seiner Umgebung sofort an, ohne dass er dabei anhalten muss. Falls der vollautonome Roboter feststellt, dass er auf seiner Route an einer bestimmten Stelle regelmäßig auf Hindernisse trifft, ändert er seine Route dauerhaft. Je nach Bedarf ist das elektrisch betriebene System in der Lage, sämtliche Ziele auf dem 16.000 Quadratmeter großen Areal des Werkes Vrchlabí anzusteuern.

Täglich absolviert der Roboter rund 120 Fahrten und legt auf seiner Route zwischen mechanischem Messzentrum und Bearbeitungsmaschinen eine Distanz von insgesamt 35 Kilometern zurück. Testphase und Pilotbetrieb sind bereits abgeschlossen, der reguläre Einsatz im Betrieb erfolgt ab Juni 2018.

Steigende Produktionszahlen bei ŠKODA AUTO bedeuten eine höhere Auslastung der Werke sowie ein höheres Verkehrsaufkommen in der Fabrik. Der autonome Roboter trägt dazu bei, die Arbeitssicherheit in Vrchlabí kontinuierlich weiter zu steigern und Arbeitsrisiken zu minimieren.

ŠKODA AUTO setzt in der Produktion systematisch auf Technologien aus dem Bereich der Industrie 4.0, zum Beispiel auf kooperierende Roboter. Sie werden bei der Fertigung der Direktschaltgetriebe im Werk Vrchlabí eingesetzt und unterstützen die Mitarbeiter bei einer der sensibelsten Tätigkeiten in der Getriebefertigung: dem Einlegen des Schaltkolbens. Ein Handling-Roboter versorgt außerdem Dutzende von Maschinen mit Teilen und bringt leere Behälter zurück ins Lager. Zudem setzt das Werk Vrchlabí auf das umfangreiche IT-System ,Transparente Fabrik‘.

ŠKODA AUTO hat die Digitalisierung von Produkten und Prozessen als einen der Eckpfeiler seiner Strategie 2025 definiert. Weitere zentrale Handlungsfelder sind die Elektrifizierung der ŠKODA Modellpalette, die Eroberung neuer Märkte sowie die Erweiterung der Geschäftsfelder rund um den klassischen Automobilbau um vielfältige Mobilitätsdienstleistungen.
 
ŠKODA AUTO
› ist eines der weltweit traditionsreichsten Fahrzeug-Unternehmen, das im Jahr 1895 – in den Pioniertagen des Automobils – gegründet wurde. Der Stammsitz des Unternehmens ist unverändert Mladá Boleslav.
› verfügt aktuell über folgende Pkw-Modellreihen: CITIGO, FABIA, RAPID, OCTAVIA, KAROQ sowie KODIAQ und SUPERB.
› lieferte 2017 weltweit mehr als 1,2 Million Fahrzeuge an Kunden aus.
› gehört seit 1991 zum Volkswagen Konzern, einem der global erfolgreichsten Automobilhersteller. ŠKODA fertigt und entwickelt selbständig im Konzernverbund, neben Fahrzeugen ebenso Komponenten wie Motoren und Getriebe.
› unterhält drei Standorte in Tschechien; fertigt in China, Russland, der Slowakei, Algerien und Indien vornehmlich über Konzernpartnerschaften sowie in der Ukraine und Kasachstan mit lokalen Partnern.
› beschäftigt mehr als 35.000 Mitarbeiter weltweit und ist in über 100 Märkten aktiv.

Die ŠKODA AUTO Deutschland GmbH
› trat im September 1991 in den deutschen Markt ein.
› repräsentiert in Verbindung mit rund 1.300 Vertriebs- und Service-Partnern die Marke ŠKODA in Deutschland.
› ist Teil der Erfolgsgeschichte der tschechischen Traditionsmarke: 2017 wurden in Deutschland über 194.000 neue ŠKODA Fahrzeuge als Pkw zugelassen, das entspricht einem Marktanteil von 5,6 Prozent. Damit war ŠKODA nicht nur im neunten Jahr in Folge Importmarke Nummer eins in Deutschland, sondern hat seine Position unter den renommierten Volumenmarken weiter gefestigt.