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SKODA bei der Rallye Großbritannien 2018_ Die finnischen SKODA Junioren Kalle Rovanperä/Jonne Halttunen (SKODA FABIA R5) fuhren in Wales zu einem überlegenen Sieg in der WRC 2-Kategorie_
ŠKODA bei der Rallye Großbritannien 2018: Die finnischen ŠKODA Junioren Kalle Rovanperä/Jonne Halttunen (ŠKODA FABIA R5) fuhren in Wales zu einem überlegenen Sieg in der WRC 2-Kategorie.
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SKODA bei der Rallye Großbritannien 2018_ Die amtierenden WRC 2-Champions Pontus Tidemand/Jonas Andersson (SKODA FABIA R5) stellten mit Rang 2 für SKODA einen Doppelsieg in der WRC 2-Kategorie sicher_
ŠKODA bei der Rallye Großbritannien 2018: Die amtierenden WRC 2-Champions Pontus Tidemand/Jonas Andersson (ŠKODA FABIA R5) stellten mit Rang 2 für ŠKODA einen Doppelsieg in der WRC 2-Kategorie sicher.
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Rallye Großbritannien: ŠKODA Junior Rovanperä gewinnt WRC 2 klar vor Teamkollege Tidemand

7. Oktober 2018

› Kalle Rovanperä/Jonne Halttunen feiern im ŠKODA FABIA R5 einen deutlichen Start-Ziel-Sieg in der WRC 2-Kategorie beim elften Lauf zur FIA Rallye-Weltmeisterschaft in Wales
› Die amtierenden WRC 2-Champions Pontus Tidemand/Jonas Andersson sichern mit Rang 2 den dritten WRC 2-Doppelsieg für ŠKODA Motorsport in der laufenden Saison
› ŠKODA Teams gewannen bislang bei zehn von elf Läufen die WRC 2-Kategorie im Rahmen der FIA Rallye-Weltmeisterschaft 2018

Deeside – ŠKODA Junior Kalle Rovanperä und Beifahrer Jonne Halttunen (FIN/FIN) feierten einen Start-Ziel-Sieg in der WRC 2-Kategorie der Rallye Großbritannien, dem elften Lauf zur FIA Rallye-Weltmeisterschaft 2018. Ihre Teamkollegen Pontus Tidemand/Jonas Andersson (SWE/SWE) stellten mit dem zweiten Platz den dritten WRC 2-Doppelsieg für ŠKODA Motorsport in der Saison 2018 sicher. Bei der vergangenen Rallye Türkei konnte die tschechische Marke bereits vorzeitig zum vierten Mal in Folge die Teamwertung der WRC 2-Meisterschaft gewinnen (vorbehaltlich der offiziellen Veröffentlichung der Resultate durch die FIA). Die Entscheidung in der WRC 2-Fahrerwertung fällt nun zwischen ŠKODA Werksfahrer Jan Kopecký – der Tabellenführer war in Wales wie geplant nicht am Start – und seinem Teamkollegen Pontus Tidemand. 

Nachdem er am Montag beim Test vor der Rallye Großbritannien seinen 18. Geburtstag gefeiert hatte, übernahm ŠKODA Youngster Kalle Rovanperä schon auf der ersten Wertungsprüfung der Rallye Großbritannien die Führung, die er bis ins Ziel in Llandudno an der Atlantikküste nicht mehr abgeben sollte. Den Grundstein zu seinem überlegenen Erfolg legte er auf der Freitagsetappe, als er seinen Vorsprung auf seine Verfolger auf mehr als seine Minute ausbaute. Der junge Finne erzielte insgesamt 15 Bestzeiten auf den 23 Wertungsprüfungen der Wales Rally GB, wie die Veranstaltung offiziell heißt, sein Sieg war zu keiner Zeit in Gefahr. Nachdem er bereits bei der Rallye Australien 2017 zum ersten Mal die WRC 2-Kategorie gewinnen konnte – dort war er allerdings der einzige Teilnehmer in Wertung –, gelang ihm in Wales der Sieg gegen starke Wettbewerber, darunter Teamkollege und WRC 2-Champion Pontus Tidemand.

Auch an den verbleibenden zwei Rallye-Tagen kontrollierte Kalle Rovanperä zusammen mit Beifahrer Jonne Halttunen von der Spitze das Geschehen in der WRC 2-Kategie mit einer schnellen und fehlerfreien Fahrt. Pontus Tidemand und Jonas Andersson ihrerseits eroberten mit dem zweiten Platz wichtige Punkte im WRC 2-Championat, die sie näher an die Gesamtführenden und Teamkollegen Jan Kopecký/Pavel Dresler heranbrachten. Die Rallye Großbritannien gehört nicht zum sechs Rallyes umfassenden Programm der beiden Tschechen, die deshalb in Wales wie geplant nicht am Start waren.

Die Schlussetappe am Sonntag hielt weitere fünf Wertungsprüfungen bereit, die über 55,64 Kilometer führten. Die acht Kilometer von ,Great Orme Llandudno‘ führten als Besonderheit über eine schmale Asphaltstraße, die sich entlang der Atlantikküste schlängelte. Kalle Rovanperä fuhr zum Auftakt der Schlussetappe seine 14. Bestzeit und bekannte: „Ich vermeide möglichst jedes Risiko, behalte aber meine Geschwindigkeit bei, um nicht die Konzentration zu verlieren.“ Teamkollege Pontus Tidemand festigte unterdessen seinen zweiten Platz in der Kategorie-Zwischenwertung. In der nächsten Prüfung war Rovanperä wiederum Schnellster, während Tidemand sein Auto an der rechten, hinteren Seite ondulierte. Doch der ŠKODA FABIA R5 erwies wieder einmal seine Robustheit. Aus Sicherheitsgründen wechselten Tidemand und Beifahrer Andersson jedoch den hinteren rechten Querlenker gegen ein Ersatzteil, das sie an Bord ihres Rallye-Autos mitgeführt hatten.

Auf den verbleibenden drei Wertungsprüfungen, die zwei Durchgänge der Asphaltprüfung bei Llandudno beinhalteten, ließen Kalle Rovanperä und Jonne Halttunen nichts mehr anbrennen und krönten ihre sensationelle Leistung mit dem Sieg in der WRC 2-Kategorie mit mehr als eineinhalb Minuten Vorsprung auf ihre Teamkollegen, die amtierenden WRC 2-Champions Pontus Tidemand/Jonas Andersson.

Im Ziel war ŠKODA Motorsport-Chef Michal Hrabánek mehr als zufrieden: „Kalle und Jonne haben wirklich eine fantastische Leistung abgeliefert. Sie waren nicht nur schnell, sondern konnten auch mit dem Erwartungsdruck umgehen. Unter schwierigsten Bedingungen haben sie ihren hoch verdienten Sieg nach Hause gefahren. Dank einer weiteren tollen Leistung konnten Pontus und Jonas dem Team den dritten Doppelsieg in der WRC 2 in der Saison 2018 bescheren. Ich möchte mich bei dem gesamten Team für diesen tollen Erfolg bedanken.“

Endergebnis Rallye Großbritannien (WRC 2)

1. Rovanperä/Halttunen (FIN/FIN), ŠKODA FABIA R5, 3:15.27,2 Stunden
2. Tidemand/Andersson (SWE/SWE), ŠKODA FABIA R5, +1.34.2 Minuten
3. Greensmith/Gelsomino (GBR/ITA), Ford Fiesta R5, +2.13,6 Minuten
4. Huttunen/Linnaketo (FIN/FIN), Hyundai i20 R5, +2.56,8 Minuten
5. Lefebvre/Moreau (FRA/FRA), Citroën C3 R5, +4.35,4 Minuten

Gesamtwertung WRC 2 (nach 11 von 13 Läufen)

1. Jan Kopecký (CZR), ŠKODA, 125 Punkte
2. Pontus Tidemand (SWE), ŠKODA, 111 Punkte
3. Gus Greensmith (GBR), Ford, 70 Punkte
4. Rovanperä (FIN), ŠKODA, 65 Punkte

Zahl des Tages: 3
ŠKODA Motorsport feierte bei der Rallye Großbritannien den dritten WRC 2-Doppelsieg der laufenden Saison.

Der Kalender 2018 der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC 2)

Veranstaltung Datum
Rallye Monte Carlo  25.01.–28.01.2018
Rallye Schweden  15.02.–18.02.2018
Rallye Mexiko  08.03.–11.03.2018
Rallye Frankreich/Tour de Corse 05.04.–08.04.2018
Rallye Argentinien  26.04.–29.04.2018
Rallye Portugal  17.05.–20.05.2018
Rallye Italien  07.06.–10.06.2018
Rallye Finnland  26.07.–29.07.2018
Rallye Deutschland  16.08.–19.08.2018
Rallye Türkei  13.09.–16.09.2018
Rallye Großbritannien  04.10.–07.10.2018
Rallye Spanien  25.10.–28.10.2018
Rallye Australien  15.11.–18.11.2018



 
ŠKODA AUTO
› wurde in den Pioniertagen des Automobils 1895 gegründet und ist damit eines der weltweit traditionsreichsten Automobilunternehmen.
› bietet seinen Kunden aktuell acht Pkw-Modellreihen an: CITIGO, FABIA, RAPID, OCTAVIA, KAROQ, KODIAQ sowie KAMIQ (in China) und SUPERB.
› lieferte 2017 weltweit mehr als 1,2 Millionen Fahrzeuge an Kunden aus.
› gehört seit 1991 zum Volkswagen Konzern, einem der global erfolgreichsten Automobilhersteller. ŠKODA AUTO fertigt und entwickelt selbständig im Konzernverbund neben Fahrzeugen auch Komponenten wie Motoren und Getriebe.
› unterhält drei Standorte in Tschechien; fertigt in China, Russland, der Slowakei, Algerien und Indien vornehmlich über Konzernpartnerschaften sowie in der Ukraine und Kasachstan mit lokalen Partnern.
› beschäftigt mehr als 35.000 Mitarbeiter weltweit und ist in über 100 Märkten aktiv.
› treibt im Rahmen der ŠKODA Strategie 2025 die Transformation vom Automobilhersteller zur „Simply Clever Company für beste Mobilitätslösungen“ voran.

Die ŠKODA AUTO Deutschland GmbH
› trat im September 1991 in den deutschen Markt ein.
› repräsentiert in Verbindung mit rund 1.300 Vertriebs- und Service-Partnern die Marke ŠKODA in Deutschland.
› ist Teil der Erfolgsgeschichte der tschechischen Traditionsmarke: 2017 wurden in Deutschland über 194.000 neue ŠKODA Fahrzeuge als Pkw zugelassen, das entspricht einem Marktanteil von 5,6 Prozent. Damit war ŠKODA nicht nur im neunten Jahr in Folge Importmarke Nummer eins in Deutschland, sondern hat seine Position unter den renommierten Volumenmarken weiter gefestigt.